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Viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen bereits über Technologien und Kompetenzen, die auch in Sicherheits-, Verteidigungs- oder anderen Dual-Use-Wertschöpfungsketten eingesetzt werden könnten. Doch wo bestehen konkrete Bedarfe? Welche Anforderungen gelten – und wie wird aus einer ersten Idee ein tragfähiges grenzüberschreitendes Innovationsprojekt?
Das englischsprachige Webinar „Innovative Technologies for Dual Use“ bringt am 30. September 2026 (16:00–17:00 Uhr) Unternehmen und potenzielle Kooperationspartner aus den deutschen, niederländischen und belgischen Grenzregionen zusammen. Praxisbeispiele aus den drei Ländern geben Einblicke in den Zugang zu Dual-Use-Märkten. Zudem erfahren die Teilnehmenden, wie das Interreg Deutschland-Nederland Projekt SAFE und das Interreg Maas-Rhein Projekt STIPP bei der Partnersuche, Projektentwicklung und Erschließung relevanter Wertschöpfungsketten unterstützen.
Der aktuelle STIPP-Aufruf eröffnet förderfähigen, grenzüberschreitenden KMU-Konsortien die Möglichkeit, bis zu 50 Prozent Förderung zu beantragen. Die Einreichungsfrist endet am 29. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
STIPP:
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