Autor: André Sarin

  • Pünktlich zum EU-Besuch startklar: Fraunhofer IMS präsentiert neues Photoniklabor in Duisburg

    Pünktlich zum EU-Besuch startklar: Fraunhofer IMS präsentiert neues Photoniklabor in Duisburg

    Licht ist schnell, und im neuen Photoniklabor des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS übernimmt es jetzt die Arbeit auf dem Chip. Das Institut hat ein Photoniklabor in Betrieb genommen, mit dem es photonische Chiplets nun vollständig am eigenen Standort entwickeln, fertigen und charakterisieren kann: von der ersten Idee bis zum charakterisierten Bauteil, als vollwertiger Beitrag zur europäischen Pilotlinie APECS. Mehrere Schlüsselgeräte des neuen Labors konnten dabei durch Fördermittel im Rahmen der APECS-Pilotlinie angeschafft werden. Ein hochrangiger Gast aus Brüssel, Dr. Eric Fribourg-Blanc, Senior Programme Officer im Chips Joint Undertaking der Europäischen Union, besuchte das Institut und verschaffte sich persönlich ein Bild vom Stand der Dinge.

    Warum photonische Chiplets für uns alle wichtig sind

    Der Name klingt sperrig, doch das Prinzip photonischer Chiplets steckt längst im Alltag. Glasfaserkabel, die das Internet tragen, arbeiten nach demselben Grundprinzip: Statt elektrischer Signale transportieren diese Bauteile Licht, was deutlich höhere Geschwindigkeiten, bessere Energieeffizienz und größere Bandbreiten ermöglicht als klassische Elektronik. In hochintegrierten Systemen der Zukunft, etwa für Datenkommunikation, medizinische Sensorik oder KI-Infrastruktur, werden solche photonischen Bauelemente eine Schlüsselrolle spielen.

    Das Fraunhofer IMS entwickelt und fertigt diese Chiplets im eigenen Reinraum auf 200-mm-Wafern unter industrienahen Bedingungen. Die photonisch integrierten Schaltkreise (PICs) werden dabei auf CMOS-Ausleseschaltungen realisiert. Damit verknüpft das Institut seine Kernkompetenz in der Mikroelektronik direkt mit modernster Photonik. Diese Verbindung macht das Fraunhofer IMS zu einer gefragten Adresse innerhalb der europäischen Chiplet-Landschaft.

    Das neue Labor: 50 Quadratmeter, die den Unterschied machen 

    Mit dem neuen Photoniklabor bringt das Fraunhofer IMS nun eine vollständige Charakterisierungsinfrastruktur in die europäische Pilotlinie ein und stärkt damit die gemeinsame Technologiebasis aller APECS-Partner. Auf knapp 50 Quadratmetern sind zwei optische Messplätze entstanden, die Charakterisierungen sowohl auf Chip- als auch auf Wafer-Ebene ermöglichen.

    Der erste Messaufbau ist für die halbautomatische Charakterisierung photonischer Schaltkreise mit Gitterkopplern ausgelegt. Ein Nanopositioniersystem mit sechs Freiheitsgraden und integriertem Drehtisch positioniert optische Fasern und Faserarrays mit mikroskopischer Präzision an den Lichteinkopplungspunkten des Chips, sodass eine genaue optische Kopplung mit photonisch integrierten Schaltkreisen auf Wafern bis zu zwölf Zoll Durchmesser möglich wird. Ein zweiter Aufbau, ebenfalls mit einem Nanopositioniersystem mit sechs Freiheitsgraden ausgestattet, erlaubt die Charakterisierung von Chips mit Seitenkopplern.

    Als Lichtquellen stehen ein Superkontinuum-Laser mit einem durchstimmbaren Wellenlängenbereich von 350 bis 2400 Nanometern sowie ein schmalbandiger Präzisionslaser für den Telekommunikationsbereich um 1550 Nanometer zur Verfügung. Der Superkontinuum-Laser ermöglicht zusammen mit abstimmbaren Filtern eine umfassende Charakterisierung photonischer Wafer und Chips vom UV- bis in den nahinfraroten Bereich. Ein Spektrometer ergänzt die Messinfrastruktur bei der Auswertung optischer Signale.

    „Mit dem neuen Photoniklabor können wir unsere photonischen Chiplets jetzt von der ersten Idee bis zum getesteten Bauteil vollständig am eigenen Standort entwickeln und charakterisieren. Das gibt dem gesamten Netzwerk von APECS genau die Handlungsgeschwindigkeit, die ein europäisches Pilotlinienprojekt dieser Größenordnung braucht“, sagt Prof. Dr. Anna Lena Schall-Giesecke, Leiterin Technology.

    Europäische Technologiesouveränität: mehr als ein Schlagwort

    Der Laboraufbau ist kein Selbstzweck. Das Fraunhofer IMS ist als eines von 15 Instituten Teil der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) und zentraler Beitragender zu APECS, der Pilotlinie für „Advanced Packaging and Heterogeneous Integration for Electronic Components and Systems“. APECS ist ein wichtiger Baustein des EU Chips Acts, um Chiplet-Innovationen voranzutreiben und die Forschungs- und Fertigungskapazitäten für Halbleiter in Europa zu erhöhen. Ziel ist der Aufbau einer umfassenden europäischen Pilotlinie um die technologische Resilienz Europas zu erhöhen, Liefer- und Wertschöpfungsketten zu sichern und Innovationen in Schlüsselbranchen voranzutreiben.

    Dass das Fraunhofer IMS dabei keine Nebenrolle spielt, machte der Besuch von Dr. Fribourg-Blanc deutlich. Nach der Begrüßung durch Institutsleiter Prof. Dr. Anton Grabmaier und Vorträgen von Prof. Dr. Anna Lena Schall-Giesecke sowie Dr. Alexander Litke und Holger Kappert zu Kooperationsaktivitäten, konkreten Pilotlinienbeiträgen und geplanten Beschaffungsmaßnahmen führte der Weg direkt ins Labor, wo Europas Chipzukunft buchstäblich vermessen wird.

    Besonders beachtet wurden dabei drei Kompetenzen, die das Institut in APECS einbringt: die Entwicklung und Fertigung hochintegrierter photonischer Chiplets, eine leistungsfähige Design-Infrastruktur für externe Nutzer mit maßgeschneiderten Design-Flows, Process Design Kits und Simulationsmodellen sowie die neu ausgebauten Charakterisierungskapazitäten des Instituts. Zusammen sollen diese Bausteine Unternehmen jeder Größe, vom globalen Konzern bis zum Technologie-Startup, einen niedrigschwelligen Zugang zu photonischer Chiplet-Technologie ermöglichen.

    Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein gemeinsam entwickelter Multi-Material-Sensor-Demonstrator, bei dem photonische Chiplets des Fraunhofer IMS zusammen mit Technologien weiterer APECS-Partner auf einem gemeinsamen Interposer zu einem funktionsfähigen heterogenen System integriert werden.

    „APECS ist für das Fraunhofer IMS weit mehr als ein Forschungsprojekt. Es ist ein konkreter Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit Europas. Photonische Chiplets sind eine Schlüsseltechnologie für die Systeme von morgen, und wir freuen uns, diesen Baustein gemeinsam mit unseren europäischen Partnern zu entwickeln“, betont Dr. Alexander Litke, Projektleiter der APECS-Aktivitäten am Fraunhofer IMS.

    Quelle: Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS

  • 18.-19.11.2026 – Precision Fair 2026

    18.-19.11.2026 – Precision Fair 2026

    Precision Fair 2026: Innovationskraft als Kompass in einem turbulenten Markt

    Mit fast hundert Ausstellern – einer Mischung aus bekannten Gesichtern und Newcomern – ist der Startschuss für die Precision Fair 2026 offiziell gefallen. Das gut besuchte Treffen in Veldhoven gab sofort den Ton für die Jubiläumsausgabe an, die am 18. und 19. November in den Brabanthallen in ’s-Hertogenbosch ihre Pforten öffnet. In diesem Jahr feiert die Messe einen wichtigen Meilenstein: ihr 25-jähriges Jubiläum. Zwei externe Hauptredner verliehen dem Vormittag strategisches Gewicht: Susanne van der Velden (SUUSsees) teilte Erkenntnisse aus der Geschichte von ASML, während Igor Dzambo (Rabobank Research) die aktuellen makroökonomischen Turbulenzen skizzierte. Gemeinsam zeigten sie, dass der Schlüssel zum zukünftigen Erfolg in interner Agilität, klaren Organisationsprinzipien und der bedingungslosen Stärkung des Ökosystems liegt.

    Weitere Informationen: Precision Fair 2026

  • 3.-4.11.2026 – PIC Summit Europe 2026

    3.-4.11.2026 – PIC Summit Europe 2026

    EUROPAS FÜHRENDE VERANSTALTUNG DER PIC-BRANCHE

    Integrierte Photonik skalieren für globale Wirkung

    Photonenintegrierte Schaltungen (PICs) halten Einzug in den kommerziellen Einsatz, die Massenfertigung und kritische Anwendungen in Märkten wie Datenübertragung und Telekommunikation.

    Der PIC Summit Europe 2026 spiegelt diesen Wandel wider. Die Diskussionen gehen über das technologische Potenzial hinaus und befassen sich mit den Voraussetzungen für die Bereitstellung von PICs in großem Maßstab – von fortschrittlichen Verpackungs- und Testverfahren bis hin zu Ausbeute, Qualifizierung und der Bereitschaft der Lieferkette.

    Industrialisierung, Skalierung und die praktische Einführung von PICs stehen im Mittelpunkt des Programms.

    • Industrialisierung: Der Schwerpunkt liegt auf den praktischen Herausforderungen bei der Skalierung der PIC-Produktion, einschließlich Verpackung, Prüfung, Ausbeute und Bereitschaft der Lieferkette.
    • Endnutzer und Kunden: Anforderungen, Einschränkungen und die Realitäten der Einführung prägen das Programm und bringen Perspektiven aus der Praxis in jede Diskussion ein.
    • Von der Entwicklung bis zum Einsatz: Die Vorträge reichen von der Technologie über die Umsetzung bis hin zur Marktanwendung und befassen sich damit, wie PICs in skalierbare, praxisnahe Anwendungen übergehen.

    Weitere Informationen: PIC Summit Europe 2026

  • 27.-30.10.2026 – Big Science Business Forum

    27.-30.10.2026 – Big Science Business Forum

    Das Big Science Business Forum (BSBF) ist ein wirtschaftsorientierter Kongress mit den Schwerpunkten Hochtechnologie und Innovation, der sich zum Ziel gesetzt hat, der wichtigste Treffpunkt zwischen Forschungsinfrastrukturen und der Industrie in Europa zu sein. Im Jahr 2026 werden Belgien und die Niederlande die vierte Ausgabe in Maastricht (NL) ausrichten, nach den erfolgreichen Veranstaltungen in Triest, Kopenhagen und Granada, bei denen mehr als 1.000 Teilnehmer aus über 500 Organisationen und 30 Ländern zusammenkamen, um die Zukunft des Big-Science-Marktes zu diskutieren.

    Die BSBF bietet europäischen Unternehmen und Organisationen eine einzigartige Gelegenheit, umfassend informiert zu bleiben und sich an Ausschreibungen und Wettbewerben im Wert von mehreren Milliarden Euro pro Jahr zu beteiligen, die direkt von internationalen „Big Science“-Organisationen (BSOs) nach spezifischen Regeln und Verfahren verwaltet werden. BSBF2026 in Maastricht: Brücken zwischen Wissenschaft und Industrie schlagen! Zur BSBF2026 werden mehr als 1.200 Teilnehmer erwartet, darunter zahlreiche Vertreter aller großen „Big Science“-Organisationen und europäischen Forschungseinrichtungen (darunter CERN, ESA, ESO, ESRF, ESS, European XFEL, FAIR, F4E, ILL und SKA). Als fester Bestandteil der BSBF2026 werden diese Organisationen sowohl für Aussteller als auch für Sponsoren dynamische Networking- und Werbemöglichkeiten schaffen.

    Eine Anmeldung ist ab sofort möglich

    Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum gesamten Konferenzprogramm. Der Frühbucherpreis von 440 € gilt für Anmeldungen bis einschließlich 1. Mai 2026.

    Werden Sie Aussteller

    Wir bieten maßgeschneiderte Pakete und exklusive Optionen, um Ihre Sichtbarkeit und Ihr Engagement als Aussteller oder Sponsor zu maximieren. Melden Sie sich jetzt an!

    Offene Ausschreibungen

    • Wer wird Gastgeber der BSBF2028?
    • Werden Sie assoziiertes Mitglied einer „Big Science“-Organisation
    • Präsentieren Sie Ihre Kompetenzen als KMU
    • Teilen Sie Ihr Wissen über KI und ML

    Weitere Informationen: Big Science Business Forum

  • 20.-22.10.2026 – Hydrogen Technology World Expo

    20.-22.10.2026 – Hydrogen Technology World Expo

    Technologien und Lösungen für eine kohlenstoffarme Wasserstoffzukunft
    Die „Hydrogen Technology World Expo“ ist die unverzichtbare Konferenz und Fachmesse, die sich ausschließlich der Diskussion fortschrittlicher Technologien für die Wasserstoff- und Brennstoffzellenindustrie widmet. Die Veranstaltung bringt die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette zusammen, um Lösungen und Innovationen für die kohlenstoffarme Wasserstoffproduktion, die effiziente Speicherung und Verteilung sowie Anwendungen in einer Vielzahl von stationären und mobilen Bereichen zu entwickeln.

    Verpassen Sie nicht Ihre Chance, sich vom 20. bis 22. Oktober 2026 auf der Hamburg Messe mit Branchenvorreitern und erstklassigen Lösungsanbietern zu vernetzen.

    Die weltweit größte Fachmesse für Wasserstofftechnologien, Werkstoffe, Komponenten und technische Lösungen
    Mehr als 300 internationale Referenten und über 20.000 Besucher werden zusammenkommen, um die neuesten Technologien und technischen Lösungen, fortschrittliche Werkstoffe, Fertigungsanlagen, Infrastruktur sowie Test- und Bewertungsinstrumente und -dienstleistungen zu diskutieren und zu begutachten, um Wasserstoff endlich als etablierte Quelle für saubere, erneuerbare Energie zu etablieren. PLUS – entdecken Sie mehr als 1.000 ausstellende Unternehmen in der Hauptausstellungshalle.

    Weitere Informationen: Hydrogen Technology World Expo

  • 13.-14.10.2026 – KI in der Photonik

    13.-14.10.2026 – KI in der Photonik

    SPECTARIS lädt Sie am 13. und 14. Oktober 2026 herzlich zur Tagung „KI in der Photonik – Industrie trifft Wissenschaft“ am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen ein. Die Veranstaltung wird vom Fraunhofer ILT und dem Bundesverband IT-Mittelstand BITMi als ideelle Träger fachlich und organisatorisch unterstützt sowie in Zusammenarbeit mit dem REGINA e.V. und der LASER.region.AACHEN e.V. durchgeführt.

    Die Tagung richtet sich an Unternehmen und Fachleute aus der Lasermaterialbearbeitung und bringt Laserhersteller, System- und Komponentenanbieter, Anwenderunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie KI-Unternehmen und IT-Dienstleister zusammen. Sie bietet eine exzellente Plattform für den Wissenstransfer zwischen Industrie und Wissenschaft und zeigt, wie Künstliche Intelligenz die Photonik und Lasertechnik – von den wissenschaftlichen Grundlagen bis hin zur industriellen Anwendung – nachhaltig voranbringt. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, Forschungsergebnisse und praxisnahe Anwendungsbeispiele der Künstlichen Intelligenz in der Photonik.

    Am ersten Veranstaltungstag erwartet Sie ein Einsteiger-Seminar in deutscher Sprache, das einen verständlichen und strukturierten Zugang zu den Grundlagen, Werkzeugen und Anwendungsbeispielen der KI in der Lasermaterialbearbeitung bietet.

    Der zweite Veranstaltungstag findet in englischer Sprache statt und richtet sich an ein internationales Fachpublikum. Im Fokus stehen aktuelle Forschungsergebnisse, technologische Entwicklungen, Best Practices sowie innovative IT-Tools und deren Einsatz in der Photonik.

    Weitere Informationen: Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT 

  • 29.-30.09.2026 – 7th Conference on Laser Polishing LaP | 2nd Conference on Laser-based Optics Manufacturing LOM

    29.-30.09.2026 – 7th Conference on Laser Polishing LaP | 2nd Conference on Laser-based Optics Manufacturing LOM

    Die 7th Conference on Laser Polishing LaP findet zum zweiten Mal in Kombination mit der 2nd Conference on Laser-based Optics Manufacturing LOM statt. Wir freuen uns, Sie zu dieser wegweisenden Veranstaltung begrüßen zu dürfen, die führende Experten, Forschende und Industrielle aus der Welt der Laserbearbeitung und Optikherstellung zusammenbringt. 

    Im nächsten Jahr erweitern wir unseren Horizont, indem wir die neuesten Entwicklungen, Herausforderungen und Erfolge im Bereich des Laserpolierens mit den innovativen Technologien und Anwendungen in der laserbasierten Optikfertigung verbinden. Diese Kombination ermöglicht eine reichhaltige Diskussion über die Synergien zwischen den beiden Bereichen sowie über die zukünftigen Möglichkeiten und Trends in der Laserbearbeitung und Optikherstellung.

    Die Konferenz bietet eine einzigartige Plattform zum Austausch von Wissen, zur Präsentation von Forschungsergebnissen und zur Diskussion über die neuesten Technologien und Anwendungen. Wir laden Sie herzlich ein, an diesem inspirierenden Ereignis teilzunehmen, Ihr Netzwerk zu erweitern und die Zukunft der Laserbearbeitung und Optikherstellung mitzugestalten.

    Mit jeweils 70 bis 80 Teilnehmenden aus verschiedenen Bereichen der Industrie und Wissenschaft hat sich die LaP als eine der wichtigsten Konferenzen zum Thema Laserpolieren etabliert.

    Die LaP | LOM 2026 wird dieses Jahr vom 29. bis 30. September 2026 im Fraunhofer ILT in Aachen stattfinden.


    Die Top-Themen

    • Laserpolieren von Metallen (z. B. Funktions- und Designoberflächen, additiv gefertigte Teile)
    • Laserpolieren von Glas sowie laserbasierte Verfahren zur Herstellung optischer Oberflächen (SLE, UKP, Formabtrag)
    • Präzisionsformkorrektur optischer Oberflächen
    • Laserpolieren von anderen Materialien wie Kunststoffen
    • Laserentgraten
    • Weitere verwandte Themen (z. B. Messtechnik und Prozesskontrolle)

    Weitere Infos zum Event finden Sie hier: LaP | LOM 2026

  • 23.-24.09.2026 – W3+ Fair Jena

    23.-24.09.2026 – W3+ Fair Jena

    Der neue Hightech-Hotspot in Mitteldeutschland

    In Jena/Thüringen treffen sich führende Unternehmen und spezialisierte Nischenführer, um neue Lösungen aus den Bereichen Photonik, Optik, Elektronik und Mechanik zu präsentieren.

    Erfahren Sie aus erster Hand, welche Technologien und Trends die Branche aktuell bewegen. Tauschen Sie sich mit Experten aus, knüpfen Sie wertvolle Geschäftskontakte und gestalten Sie die Entwicklung Ihrer Branche aktiv mit.

    Das branchenubergreitende Konzept macht die W3+ Fair so einzigartig Forscher. Entwickler und Produzenten aus den vier Schlüsseltechnologien vernetzen sich untereinander und treffen auf internationale Top-Experten aus wichtigen Anwendungsgebieten wie MedTech, Life Science. Semiconductor, Automation, Aerospace & Space, Defence & Security und vielen mehr.

    Innovationskraft trifft auf konkreten Bedarf.

    Rund um die W3+ Fair entstehen gemeinsame Visionen und neue Partnerschaften für die technologischen Anforderungen von morgen.

    Weitere Info unter: W3+ Fair

  • 22-25.09.2026 – WindEnergy Hamburg

    22-25.09.2026 – WindEnergy Hamburg

    Next Level Energiewende: WindEnergy Hamburg zeigt den Weg

    Ihre Erfolgsplattform für On- und Offshore
    Der weltweite Trend hält an. Onshore-Windenergieanlagen sind weiter gefragt. Und die Standortanforderungen steigen. Ob in extremen klimatischen Regionen oder in Schwachwindbereichen. Die Industrie entwickelt speziell für die jeweiligen Anwendungsfälle zugeschnittene Onshore-Anlagen. Zudem entwickelt sich das Repowering, der Ersatz alter Anlagen durch neue effizientere. Hier beweist die Industrie ihre Innovationskraft und sichert nachhaltig Wachstum und Wertschöpfung.

    Die Offshore-Windenergienutzung bietet einen attraktiven Markt. Dieser ist zurzeit stark europafokussiert, bietet aber globale Wachstumspotenziale. Die Schnittmengen der On- und Offshore- Industrie sind groß, allerdings sind Technik, Logistik, Finanzierung und damit der Kreis der Marktteilnehmer unterschiedlich. Der Erfolg der Offshore-Windenergienutzung wird entscheidend davon abhängen, die Kompetenzen der Windenergiebranche mit denen der maritimen Industrie zusammenzubringen.

    Ein starkes Konzept für einen dynamischen Markt
    Die WindEnergy Hamburg ist gänzlich auf die Schwerpunkte der internationalen Windenergiewirtschaft zugeschnitten. Sie bringt ein qualifiziertes Fachpublikum mit Ausstellern aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette und ihren innovativen Lösungen zusammen. In jeder Halle stehen weltmarktführende Branchengrößen im klaren Fokus.

    Ihr Mehrwert: mehr Austausch, Kontakte und Erfolg
    Erwarten Sie mehr als eine Messe: Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm bietet die WindEnergy Hamburg allen Ausstellern und Besuchern die Möglichkeit, ihr Know-how und ihre Kontakte zu vertiefen.

    Es erwartet Sie ein hochkarätiges Programm mit Fachforen und Konferenzen, Workshops und Vorträgen, die dazu beitragen werden, die Entwicklung der Windbranche voranzutreiben.

    Weitere Infos erhalten Sie hier: WindEnergy Hamburg

  • 22-25.09.2026 – EURO DEFENCE EXPO (EUDEX)

    22-25.09.2026 – EURO DEFENCE EXPO (EUDEX)

    Die ganze Welt der Sicherheit an einem Ort

    Die Sicherheitslandschaft verändert sich rasant:  Zivile und militärische Sicherheitsaspekte rücken enger zusammen und erfordern innovative Lösungen. In diesem dynamischen Umfeld präsentieren wir Ihnen ein völlig neues Messeformat in Deutschland: die EURO DEFENCE EXPO (EUDEX), angegliedert an die renommierte security essen, der Leitmesse für zivile Sicherheit.

    Durch die beiden parallel stattfindenden Leistungsschauen entsteht eine neue Plattform, die zivile und militärische Sicherheitstechnologien integriert und alle relevanten Partner mit einbezieht. Die EUDEX fördert aktiv den Austausch von Politik, Industrie und den Anwendern militärischer Sicherheitstechnologie auf europäischer Ebene und bindet zudem ein Partnerland mit ein.

    Starke Kooperationspartner: Zeitgleich zur EUDEX findet die hochkarätige Jahreskonferenz des NATO Joint Air Power Competence Centre (JAPCC) in der Messe Essen statt. Diese versammelt über 400 hochrangige Militärvertreter aus den 32 NATO-Mitgliedsnationen und bietet eine einzigartige Gelegenheit für den strategischen Dialog. Die enge Verzahnung der Veranstaltungen schafft wertvolle Synergien zwischen Industrie und Militär, ermöglicht gezielten Austausch mit Entscheidungsträgern.

    Landtechnologien und Cybersicherheit im Fokus

    Deutschlands Industrie ist Vorreiter bei Innovationen und Ausrüstung im Bereich Landtechnologien. Die EURO DEFENCE EXPO setzt daher den Schwerpunkt auf die neuesten Technologien und Strategien über alle Fähigkeitsdomänen hinweg. Weitere Schwerpunkte werden auf die Themen Cybersicherheit, unbemannte Systeme und KI gelegt.

    • Schutz & Wirkung
    • Persönliche Ausrüstung & Ausstattung
    • Forschung & Entwicklung
    • Logistik, Versorgung und Unterstützung
    • Führung & Kommunikation
    • Aufklärung und Überwachung
    • Training, Ausbildung & Simulation
    • KI & Software
    • Unbemannte Systeme und Robotik
    • Fahrzeuge & Großgerät
    • ABC-Abwehr

    Warum Sie dabei sein sollten

    • Die EURO DEFENCE EXPO ist die erste und einzige Messe, auf der die Innovationen der zivilen und militärischen Sicherheitsindustrie zur selben Zeit am selben Ort präsentiert werden.
    • Das hochkarätige Fachpublikum setzt sich aus Entscheidungsträgern, Experten und Anwendern beider Sicherheitssektoren zusammen.
    • Nicht nur attraktive Ausstellungsflächen in den Hallen, sondern auch im Außengelände.
    • Möglichkeiten der Livedemonstration sowie Fachprogramme für Landstreitkräfte komplettieren das Angebot.

    Sollten Sie Interesse am Landesgemeinschaftsstand auf der Euro Defence Expo haben, kontaktieren Sie bitte Ingo Burger, +49 211 61772-562,Ingo.Burger@mwike.nrw.de

    Weitere Infos finden Sie hier: Euro Defence Expo