Von der Forschung zur Fähigkeit – Zukunftsprojekte für laserbasierte Verteidigungsanwendungen

Lasertechnologien zählen zu den dynamischsten Innovationsfeldern moderner Verteidigung. Hochenergielaser, laserbasierte Gegenmaßnahmen, Sensorik, Strahlführung und neue photonische Komponenten eröffnen der Bundeswehr in den kommenden Jahren vielfältige neue Fähigkeiten – von der Drohnenabwehr über Schutzsysteme bis hin zu zukünftigen Effektoren.

Das DWT Technology Spotlight ist ein Austauschformat, das bewusst den Blick nach vorn richtet: Im Mittelpunkt stehen junge Unternehmen, Start-ups sowie F&E-Projekte aus Wissenschaft, Industrie und Forschungseinrichtungen, die ihre aktuellen Entwicklungen in kompakten Sessions präsentieren.

Den Auftakt bildet ein gemeinsames Technologie-Update durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), die Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition (WTD91), das Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw), das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Anschließend stellen ausgewählte Organisationen ihre Lösungen und Projekte in drei Pitching-Sessions vor. Die Beiträge werden gemeinsam mit dem Publikum bewertet und diskutiert.

Die Veranstaltung bietet eine Plattform, um neue Ideen sichtbar zu machen, frühzeitig Feedback von führenden Expertinnen und Experten zu erhalten und Kontakte zu potenziellen Partnern aus Bundeswehr, Forschung und Industrie zu knüpfen. Im Fokus stehen keine fertigen Produkte, sondern technologische Ansätze, Demonstratoren, Prototypen und Forschungsvorhaben mit Potenzial für zukünftige verteidigungsrelevante Anwendungen.

Call for Participation

Die Initiatoren der Veranstaltung rufen Start-ups, junge Unternehmen, Forschungseinrichtungen,  Ausgründungen, Hoch-schulen und industrielle Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Mitwirkung am Programm auf.

Sie entwickeln innovative Lösungen im Bereich Laser, Photonik, Hochenergielaser, Sensorik, Strahlführung, Drohnenabwehr, Schutzsysteme, photonische Komponenten oder angrenzende Anwendungen? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Projekt vor einem hochkarätigen Fachpublikum aus Bundeswehr, Forschung und Industrie zu präsentieren.

Im Rahmen des Call for Participation werden Organisationen und Projekte für die Pitching-Sessions vom Programmbeirat der Veranstaltung ausgewählt und erhalten einen kompakten Pitch-Slot  im Programm mit anschließender Fragerunde und Feedback durch das Publikum.

Die Einreichungen werden durch den Programmbeirat unter folgenden Kriterien begutachtet und bewertet:

  • Aktualität und Relevanz des Themas
  • Technologischer Innovationsgrad
  • Praktischer Nutzen für Sicherheits- und Verteidigungsanwendungen
  • Nachvollziehbarkeit und Umsetzbarkeit des Ansatzes
  • Qualität der Einreichung

Die Veranstaltung richtet sich an:

  • Bundeswehr und Wehrverwaltung
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen
  • Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
  • Start-ups und Technologieausgründungen
  • Innovations- und F&E-Verantwortliche

Das Format ist bewusst kein klassisches Beschaffungs- oder Investorenforum, sondern eine Plattform für den frühen fachlichen Austausch über zukunftsweisende Laser- und Photoniktechnologien. Weitere Informationen zum Call for Participation entnehmen Sie bitte dem Dokument „Programm/CfP“ über obenstehenden Link. Wir freuen uns auf Ihre Ideen, Projekte und Themenvorschläge. Bitte reichen Sie Ihren Vortragsvorschlag bis 15. November 2026 online hier ein.

Die Anmeldung für Teilnehmende ist bereits geöffnet.
Ihr Zimmer im Tagungshotel können Sie hier buchen: Buchungslink Maritim Hotel Bonn
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