Das Mülheimer Deep-Tech-Start-up HYNOVY entwickelt edelmetallfreie, energieeffiziente Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse. Die am Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion entwickelte und zum Patent angemeldete Technologie soll dazu beitragen, den Energiebedarf und damit die Kosten der Wasserstoffproduktion zu senken. Der Transfer in die industrielle Anwendung wird durch eine EXIST-Forschungstransfer-Förderung in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro unterstützt.

Die Anode wurde bereits auf TRL 4 validiert. Für den nächsten Entwicklungsschritt hin zu TRL 6 – von der Validierung im Labor zur Erprobung unter anwendungsnahen Bedingungen – sucht HYNOVY Partner aus Industrie und Forschung.

Gefragt sind insbesondere Unternehmen und Einrichtungen, die Testumgebungen für Elektroden, Scale-up- oder Fertigungskapazitäten sowie technisches Know-how für die industrielle Validierung einbringen können.

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